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Can your organisation see at a glance how the price of a ticket is built up, and change it with confidence?
It sounds like a simple question. For many public transport operators and transport authorities in Germany, it isn't. Fare structures tend to grow over years, sometimes decades: a new zone here, an extra product there, a regional agreement with a neighbouring operator. Before long, answering "why does this ticket cost what it costs?" means opening several spreadsheets and asking the one colleague who still remembers how it all fits together.
The problem: fare structures that grew over time
In practice, the building blocks of a fare rarely live in one place. Tariff zones, price levels, and products are often spread across different tables or even different systems. That makes it hard to see how a single price is composed, and harder still to predict what happens when you change something.
The consequences are familiar to anyone who has worked on a fare change:
- Slow adjustments. A simple price update can turn into a project, because every dependency has to be traced by hand.
- Hidden side effects. Changing one zone or price level can ripple through products in ways nobody expected.
- Knowledge silos. The logic behind the fare structure sits in people's heads rather than in a system everyone can read.
- Friction with partners. Sharing tariffs with neighbouring operators or authorities means converting data into formats each party can use.
The solution: your fare structure, visualised
Our price management solution brings the whole structure into one place and shows it graphically. Set up in just a few days, it maps the relationships between the four building blocks of every ticket price:
- Tariff zones – the geographic areas your network is divided into.
- Price levels – the tiers that zone combinations fall into.
- Products – single tickets, day passes, subscriptions and everything in between.
- Prices – the final amount a passenger pays.
Because these links are visible, you can trace any ticket price back to its origin in seconds. Setting up a new product or adjusting an existing price becomes a controlled change rather than a leap of faith: you see exactly which products and zones are affected before anything goes live.
The goal is simple: maintain your fare structure centrally, and always be able to explain how a ticket price came about.
The tool fits naturally into Ximedes' account-based back office, where operators already define and manage all ticket types, from single rides and day passes to subscriptions, alongside account management and real-time reporting.
Sharing tariffs: one-click HUSST and PKM export
Fares don't stop at your network's edge. Transport associations, neighbouring operators and sales partners all need accurate tariff data, and exchanging it manually is slow and error-prone.
That's why the solution exports your tariffs at the push of a button in HUSST and PKM format, the established standards for exchanging tariff data in German public transport. Your fare structure stays the single source of truth, and partners receive data they can import directly, without custom conversions or spreadsheet juggling.
Part of a composable public transport platform
Our price management solution is one piece of a wider, composable approach. Our philosophy is simple: build on the systems operators already own, integrate cleanly, and avoid lock-in. You choose the full platform or only the components you need:
- Ticketing – app-based ticket sales and automated validation with check-in/check-out, and an account-based back office for fares and reporting.
- ITCS – real-time punctuality monitoring, live detour planning and clear passenger information.
- Board computers – driver guidance and integration with on-board systems, including on older vehicles.
- Fleet management – real-time vehicle positions, system health and battery status across the fleet.
Want a closer look at your own fare structure? We're happy to give you a personal demo. Get in touch and let's see how quickly we can make your ticket prices transparent.
Tarifstrukturen transparent machen: So sehen Sie, wie sich jeder Ticketpreis zusammensetzt
Kann Ihr ÖPNV-Unternehmen auf einen Blick nachvollziehen, wie sich der Preis einer Fahrkarte zusammensetzt, und diesen gezielt anpassen?
Was zunächst einfach klingt, ist es für viele Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger nicht. Tarifstrukturen wachsen über Jahre, manchmal Jahrzehnte: hier eine neue Zone, dort ein zusätzliches Produkt, dazu eine Vereinbarung mit dem Nachbarverbund. Irgendwann bedeutet die Frage „Warum kostet dieses Ticket, was es kostet?“, mehrere Tabellen zu öffnen und die eine Kollegin zu fragen, die noch weiß, wie alles zusammenhängt.
Das Problem: über Jahre gewachsene Tarifstrukturen
In der Praxis liegen die Bausteine eines Tarifs selten an einem Ort. Tarifzonen, Preisstufen und Produkte sind häufig über verschiedene Tabellen oder sogar Systeme verteilt. Dadurch lässt sich nicht direkt erkennen, wie sich ein Preis zusammensetzt, und noch schwerer, welche Auswirkungen eine Änderung hat.
Die Folgen kennt jeder, der schon einmal eine Tarifanpassung begleitet hat:
- Langsame Anpassungen. Eine einfache Preisänderung wird zum Projekt, weil jede Abhängigkeit von Hand nachverfolgt werden muss.
- Versteckte Nebenwirkungen. Die Änderung einer Zone oder Preisstufe wirkt sich auf Produkte aus, mit denen niemand gerechnet hat.
- Wissenssilos. Die Logik hinter der Tarifstruktur steckt in den Köpfen Einzelner statt in einem System, das alle lesen können.
- Reibung mit Partnern. Um Tarife mit Nachbarunternehmen oder Verbünden zu teilen, müssen Daten in Formate umgewandelt werden, die jede Seite verarbeiten kann.
Die Lösung: Ihre Tarifstruktur grafisch abgebildet
Unsere Lösung für das Tarifmanagement bündelt die gesamte Struktur an einem Ort und stellt sie grafisch dar. In wenigen Tagen eingerichtet, bildet sie die Zusammenhänge zwischen den vier Bausteinen jedes Ticketpreises ab:
- Tarifzonen – die geografischen Bereiche, in die Ihr Netz aufgeteilt ist.
- Preisstufen – die Stufen, denen Zonenkombinationen zugeordnet sind.
- Produkte – Einzelfahrscheine, Tageskarten, Abonnements und alles dazwischen.
- Preise – der Betrag, den Fahrgäste am Ende zahlen.
Weil diese Verknüpfungen sichtbar sind, lässt sich jeder Ticketpreis in Sekunden bis zu seinem Ursprung zurückverfolgen. Das Einrichten eines neuen Produkts oder das Anpassen eines Preises wird so zu einer kontrollierten Änderung statt zu einem Sprung ins Ungewisse: Sie sehen genau, welche Produkte und Zonen betroffen sind, bevor etwas live geht.
Das Ziel: Tarifstrukturen zentral pflegen und jederzeit nachvollziehen können, wie ein Ticketpreis zustande kommt.
Das Tool fügt sich nahtlos in das kontenbasierte Backoffice von Ximedes ein, in dem Verkehrsunternehmen bereits alle Ticketarten definieren und verwalten, von Einzelfahrten über Tageskarten bis zu Abonnements, ergänzt um Kontoverwaltung und Echtzeit-Reporting.
Tarife teilen: HUSST- und PKM-Export auf Knopfdruck
Tarife enden nicht an der Netzgrenze. Verkehrsverbünde, benachbarte Unternehmen und Vertriebspartner benötigen alle korrekte Tarifdaten, und deren manueller Austausch ist langsam und fehleranfällig.
Deshalb exportiert die Lösung Ihre Tarife auf Knopfdruck im HUSST- und PKM-Format, den etablierten Standards für den Austausch von Tarifdaten im deutschen ÖPNV. Ihre Tarifstruktur bleibt die zentrale Datenquelle, und Ihre Partner erhalten Daten, die sie direkt importieren können, ohne individuelle Konvertierungen oder Tabellenjonglage.
Teil einer modularen ÖPNV-Plattform
Das Tarifmanagement ist ein Baustein eines umfassenden, modularen Ansatzes. Ximedes entwickelt seit 1998 Software und arbeitet heute mit Verkehrsunternehmen wie GVB, RET, HTM, Arriva, Transdev, DB Regio und Translink zusammen. Unser Prinzip: auf vorhandenen Systemen aufbauen, sauber integrieren und keine Abhängigkeiten schaffen. Sie wählen die gesamte Plattform oder nur die Komponenten, die Sie brauchen:
- Ticketing – App-basierter Ticketverkauf inklusive Deutschlandticket, automatisierte Validierung mit Barcode, Chipkarte, NFC und MOTICS, Check-in/Check-out per Bankkarte sowie ein kontenbasiertes Backoffice für Produkte, Tarife und Reporting.
- ITCS – Pünktlichkeitsüberwachung in Echtzeit, Umleitungsplanung im laufenden Betrieb und klare Fahrgastinformation.
- Bordrechner – Fahrerunterstützung und Integration mit Bordsystemen, auch in älteren Fahrzeugen.
- Flottenmanagement – Fahrzeugpositionen, Systemzustand und Batteriestatus der gesamten Flotte in Echtzeit.
Die Ergebnisse sprechen für sich. Mit VRM und DB Regio ging es vom Konzept im Dezember 2023 bis zur Installation der Geräte in 900 Fahrzeugen im Oktober 2024. In den Niederlanden ermöglicht TapConnect, von Ximedes für Translink entwickelt, landesweites Reisen mit Barcode-Tickets.
Live erleben
Auf der InnoTrans 2026 in Berlin haben wir die Lösung für das Tarifmanagement live gezeigt, zusammen mit unseren Lösungen für Ticketing, Fare Collection und ITCS. Sie haben uns dort verpasst oder möchten sich Ihre eigene Tarifstruktur genauer ansehen? Gerne zeigen wir Ihnen die Lösung in einer persönlichen Demo.
Kontaktieren Sie uns und finden Sie heraus, wie schnell Ihre Ticketpreise transparent werden.